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Masterstudiengang Katastrophenvorsorge und Katastrophenmanagement - bis 15.7. bewerben

Masterstudiengang Katastrophenvorsorge und Katastrophenmanagement: https://www.kavoma.de/

Der Bewerbungszeitraum für den 14. Jahrgang läuft bis zum 15.07.2019

Wer Infos zu dem Master von einer Teilnehmerin aus unserem Netzwerk haben möchte, kann sich gern an uns wenden, wir stellen dann den Kontakt her!

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"Der weiterbildende Masterstudiengang "Katastrophenvorsorge und Katastrophenmanagement" KaVoMa wird seit dem Wintersemester 2006/2007 von der Universität Bonn in Kooperation mit dem Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe (BBK) angeboten. Denn beide Partner sind davon überzeugt, dass gerade die Bildung und Ausbildung eine Schlüsselrolle für die Vorsorge und das Management von Katastrophen spielt. Daher ist der Weiterbildungsstudiengang auch im Kontext der UN-Dekade "Bildung für nachhaltige Entwicklung" zu sehen, besonders mit Blick auf das lebenslange Lernen.

KaVoMa greift mit seinem Curriculum das Kernziel Implementierung einer „culture of prevention“ der IDNDR Dekade (1990-1999), und besonders der anschließenden „International Strategy for Disaster Reduction“ ISDR, auf.

Die hiermit verknüpften Herausforderungen für den modernen Bevölkerungsschutz sind vielfältig: Die Folgen der demografischen Entwicklung, des Klimawandels und der Globalisierung sowie die Wechselwirkungen dieser Prozesse verlangen nach Anpassungen in den unterschiedlichsten Bereichen der Katastrophenvorsorge und des Katastrophenmanagements.

Diese Entwicklungen und Herausforderungen verdeutlichen die Notwendigkeit eines Studiengangs, der sich dem Prinzip der fachübergreifenden Weiterbildung verschrieben hat. Denn gerade Entscheidungsträgerinnen und -träger müssen über die Kompetenzen und die Fähigkeiten verfügen, auf Basis eines breiten, fachübergreifenden Wissens die sich anbahnende oder bereits eingetretene Katastrophe fundiert beurteilen zu können, um kurz-, mittel- und langfristige Maßnahmen zu veranlassen.

KaVoMa vertritt daher eine unbedingt gleiche Gewichtung der natur- und sozialwissenschaftlichen Fragestellungen und stellt deren Verknüpfung heraus. Der Studiengang leistet somit einen akademischen Qualifizierungsbeitrag für eine ganzheitliche Ausrichtung in der Katastrophenvorsorge und im Katastrophenmanagement."