Behind the scenes of AI: der Freiberufler:innen-Lunch als Crashkurs zur aufgeklärten KI-Nutzung (Grundlagen)

Wie genau funktioniert eigentlich KI, was ist ein LLM oder generative KI und wo liegen die Unterschiede? Was ist „Deep Learning“ und was haben „künstliche neuronale Netzwerke“ mit unseren Gehirnen gemein (spoiler: wenig bis gar nichts)? Und was ist und kann ein KI Agent? Wo (und wie) können wir die verschiedenen KI Angebote gut nutzen und wo ist Vorsicht angebracht? 

Beim Freiberufler:innen-Lunch am vergangenen Mittwoch (6.Mai) ging es darum, die Funktionsweisen verschiedener KI- Angebote zu verstehen. Denn, so die Annahme: Wir alle werden es früher oder später nutzen, wir können großen Gewinn draus ziehen, solange wir wissen, wie - und wie nicht. 
Denn, so die These von Veronika Thiel, die diesen Freiberufler:innen-Lunch gestaltet hat: KI ist dann hilfreich, wenn wir ihre Grenzen kennen und mit den Stolperfallen vertraut sind. 
Dazu hat Veronika Thiel in ihrem umfangreichen Input die Grundlagen gelegt - ein regelrechter Chrashkurs zu den Grundlagen von KI:
- zu den in KI eingebauten Verzerrungen (auf Grundlage verzerrter Trainingsdaten, aufgrund des „confirmation bias“ - KI will es uns immer recht machen - und aufgrund von Halluzinationen)
- und zu der Frage der (Daten-)Sicherheit (da liegen gerade bei KI-Agenten Gefahren, wenn es nicht gut durchdacht und abgesichert ist).

Was auf jeden Fall deutlich wurde: KI denkt nicht, sie rechnet in Wahrscheinlichkeiten. Und künstliche Neuronale Netzwerke sind keine Hirne - Der Ausdruck ist eine Metapher für die dahintersteckende hochkomplexe Mathematik. Das Denken müssen wir schon noch selbst übernehmen.

Es gab vielfältige Wünsche danach, das Thema zu vertiefen. Wir bleiben also dran!