Leichter arbeiten - mit WOL

 

Vielleicht geht es gar nicht darum, mehr zu arbeiten – sondern anders 

ein Beitrag von Konstanze Kampfer: 

Ich arbeite viel. Ich leiste viel. Und trotzdem habe ich oft das Gefühl: Niemand sieht es wirklich.

Die Wertschätzung fehlt. Die Leichtigkeit fehlt. Und irgendwann auch die Kraft, mein eigenes Schiff durch stürmische Zeiten zu navigieren.

Dann kommt ein Konflikt bei der Arbeit dazu. Die Pflege meiner Eltern. Die Verantwortung für Familie und Kinder. Und plötzlich stehe ich kurz vor dem Burnout.

Ich beginne, alles zu hinterfragen:
Meine Arbeit.
Meine Work-Life-Balance.
Ob ich allem überhaupt gerecht werden kann.

Vor zwei Jahren war ich genau an diesem Punkt.

Und ich habe mich gefragt:
Was bräuchten wir eigentlich, damit wir nicht so isoliert arbeiten?
Damit wir teilen können, was wir lernen?
Damit andere unsere Arbeit sehen – wirklich sehen?

Was wäre gewesen, wenn ich nicht alleine gearbeitet hätte?
Wenn ich ein klares Ziel gehabt hätte?
Und ein unterstützendes Netzwerk, das mitdenkt?


Eine andere Art zu arbeiten

Durch Working Out Loud (WOL) habe ich verstanden, wie zentral Beziehungen in unseren Netzwerken sind.
Wie kraftvoll gemeinsames Lernen ist.
Und wie wichtig es ist, die eigene Arbeit sichtbar zu machen.

Ich habe erfahren, dass Großzügigkeit keine Einbahnstraße ist.
Wenn wir teilen, was wir wissen und tun, ernten wir Unterstützung, Resonanz und neue Möglichkeiten.

WOL schafft einen Raum, in dem genau das passieren darf:

  • Vertrauen aufbauen
  • Gedanken laut aussprechen
  • voneinander lernen
  • Netzwerken ohne Visitenkarten
  • und Schritt für Schritt an einem eigenen Ziel arbeiten

Nicht allein. Sondern gemeinsam.


Für wen das besonders wertvoll ist

Working Out Loud ist besonders hilfreich für Menschen,

  • die viele Ideen haben, aber alleine nicht ins Tun kommen
  • die sich mehr Sichtbarkeit wünschen
  • die beruflich neu orientiert sind oder sein wollen
  • die oft das Gefühl haben, „allein mit ihren Themen“ zu sein
  • die präventiv etwas gegen Überlastung und Burnout tun möchten

Im März starten zwei WOL-Gruppen

Ab März begleite ich zusammen mit Dorothee Broermann zwei Gruppencoaching-Zirkel.

Angebot 1: WOL-ZIrkel für Arbeits- und Auftragssuchende

  • wöchentliche Treffen
  • Arbeit mit dem Original WOL-Workbook
  • klare, festgelegte Themen pro Woche
  • strukturierter Prozess über 12 Wochen

Angebot 2: Coachingzirkel speziell für Freiberufler:innen

  • Treffen alle zwei Wochen
  • iteratives Vorgehen
  • die Gruppe setzt eigene Themenschwerpunkte
  • Fokus auf Sichtbarkeit, Selbstbewusstsein und nachhaltiges Arbeiten

Beide Kreise werden zusätzlich vom WOL-Erfinder John Stepper unterstützt, der uns für Fragen und Impulse zur Verfügung steht.


Rahmen

  • Start: März 2026
  • Pro Kreis sind noch 3 Plätze frei
  • Anmeldeschluss: 20.02.2026

Hier kannst du dich direkt anmelden: Konstanze.kampfer@posteo.de

Erst mal reinschnuppern?
Am 18.02. von 12 bis 13.15 Uhr kannst du Working Out Loud in einer offenen Schnuppersession kennenlernen – ganz unverbindlich.