Blitzlicht von Hamburger Spinn.Bar

Spannend war der Austausch mit den Spinn.Bar Gästen zu den Trends in der internationalen Zusammenarbeit und dem gemeinnützigen Sektor insgesamt in Zeiten des Rechtsrucks. 

Nach einem Input von Netzwerkgründerin Antje Schultheis kamen verschiedene Perspektiven und Reaktionen auf multiple Krisen aus beruflicher, ehrenamtlicher und auch freiberuflicher Sicht zur Sprache. 
So wurden Ideen zu lokalerem Handeln wie die Idee des Aufbaus von so genannten resilienten Nachbarschaftsnetzwerken als buttom-up Reaktion auf die Klimakrise als auch Trends zu mehr Kollaborationen für Freiberufler:innen als auch Satzungsänderungen von Vereinen für mehr inhaltliche Flexibilität thematisiert. 

Eine gegenseitige Stärkung erlebten die Teilnehmenden der Spinn.Bar auch durch das gemeinsame Brainstorming und Mindmapping interessanter Arbeitgebender und Auftraggebender in und um Hamburg herum.

Zuversichtlich stimmt die Hamburger Einrichtung eines Hauses des Engagements (HDE), wo künftig Initiativen und Vereine (kostenfrei) tagen und an ihren Projekten spinnen können. Dies ist auch der Wunsch für das nächste Treffen der Hamburger Spinn.Bar.  Vielen Dank an Karsten Weitzenegger für die gute Organisation! 

Für die nächste Spinn.Bar Anfang 2027 ist ein:e weitere Mitwirker:in sehr willkommen!